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Schubert: Klaviermusik zu vier Händen
 
Badura-Skoda, Paul / Demus, Jörg
Schubert: Klaviermusik zu vier Händen
 Erschienen am: 05.Okt.2018
 Komponist:  Schubert, Franz
 Label:  Gramola
 Art. Nr.: 99175
 Kategorie:  Kammermusik
 Format: CD
 EAN: 9003643991750
"So was wie uns zwei gibts nimmer – zwei lernbegierige, für alles Schöne und Gute offene junge Wiener Musiker, die ihrem Liebling Schubert mit all ihren Vier Händen dienen wollen im wohl schönsten Kammermusiksaal der Welt, welchen Brahms so sehr liebte, dass man ihn später Brahms-Saal nannte, im ehrwürdigen Haus der Gesellschaft der Musikfreunde – unter den Gründungsmitgliedern waren Beethoven und Schubert –, auf dem wienerischsten aller Klaviere, dem Bösendorfer mit dem singenden, geradezu schubertischen Diskant. Beide waren wir gerade heil an Körper und Geist den Kriegswirren entronnen; man dachte, eine neue Welt des Schönen und Guten zu erschaffen, wir beide wenigstens in der Musik. Wir hatten eine einzigartige Generation Großer Meister vor uns, zu denen wir aufblicken durften: Wilhelm Backhaus, dem wohl größten aller Bösendorfer-Spieler, Walter Gieseking, Edwin Fischer – bei ihm durften wir 1948 in Luzern gar gemeinsam lernen; Paul blieb ihm sein Leben lang verbunden. Bei den Wiener Philharmonikern beglückte uns vor allem der wunderbare Geigenklang, bei Furtwängler die geniale Gesamtkonzeption: Haben Sie schon "Seine" Unvollendete, die Große C-Dur-Symphonie gehört? Schuberts Lieder beglückten uns durch die herrlichen Stimmen von Elisabeth Schwarzkopf, Irmgard Seefried, bald auch von Dietrich Fischer-Dieskau. Joseph Krips hatte der Oper gerade einen aus vollendeter Natürlichkeit erwachsenen Mozart-Stil geschenkt. Die ganz Welt schien aufzuatmen (es war noch vor dem verflixten Eisernen Vorhang) und Wien galt wieder als Hauptstadt der Musik. Und so spielten wir mit unseren Vier Händen Klavier, vor allem Mozart und Schubert, möglichst getreu dem Notenbild Schuberts, doch ließen wir Temperament, Gefühl und Inspiration in unsere zehn Finger gerne einfließen. Wollen Sie uns vielleicht gar hören? Denn hier sind wir, der Demura, der Baduremus - Wir machen so gerne Musik!" (Jörg Demus)
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