Auf seinem jüngsten Album „New Doors“ verbindet der international reüssierende Wiener Jazzgeiger Rudi Berger die drei Welten, die ihn seit seinen Anfängen maßgeblich prägten: Die Achse Wien – Brasilien – New York bescherte dem Virtuosen eine Vielzahl an musikalischen Weggefährten wie die brasilianischen Gitarristen Toninho Horta und Fabiano Chagas, die ebenfalls brasilianischen Mauro Rodrigues, Flöte und Oswaldo Amorim, Bass, die Österreicher Bernhard Wiesinger, Saxophon, Markus Pechmann, Trompete oder Clemens Hofer, Posaune, den New Yorker Pianisten Peter Madsen oder den britischen Gitarristen John Arman. Sie und viele weitere stehen Rudi Berger bei Eigenkompositionen wie „I Remember Chick“, „Other Side“, „New Doors“ oder „Walk On Joe“, aber auch bekannten Hits wie „Mercy, Mercy, Mercy“, „Brigas Nunca Mais“, „Georgia On My Mind“ mit groovigen Rhythmen, swingenden Harmonien, uneitler Virtuosität und maximaler Spielfreude zur Seite.