Die französische Flötenschule in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts trägt auch heute noch dazu bei, dass französische Flötenmusik im Genre einen besonders hohen Stellenwert hat. Einer ihrer Einflüsse war die Entwicklung eines reichhaltigen Repertoires, das einen neuen Aufführungsstil einbezog. Für sein Solo-Debütalbum wählte Jan Krzeszowiec Werke von Gabriel Fauré, Philippe Gaubert, Darius Milhaud und Pierre Sancan aus und brachte seine eigene künstlerische Perspektive und persönliche Stimme in diese Tradition ein. Am Klavier begleitet ihn Tymoteusz Bies.