| Home / NEUHEITEN Echoes of My Childhood |
Auf dieser eindrucksvollen Aufnahme verbindet Daniel Müller-Schott virtuose Cellokunst mit einer zutiefst persönlichen Klangreise. Gemeinsam mit Irina Zahharenkova und Anderson Fiorelli erweckt er Meisterwerke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Francesco Geminiani und Luigi Boccherini zu neuem Leben – gespielt auf dem historischen Cembalo seiner Mutter, dessen Klang ihn seit Kindheitstagen begleitet. Die Werke entfalten eine faszinierende Mischung aus barocker Eleganz, emotionaler Wärme und technischer Brillanz. Jede Interpretation erzählt von Nähe, Nostalgie und der zeitlosen Kraft der Musik. Ein Album, das berührt: authentisch, poetisch, voller barocker Strahlkraft. Daniel Müller-Schott gehört zu den meistgefragten Cellisten unserer Zeit und konzertiert weltweit auf den wichtigsten Konzertbühnen. Gemeinsam mit dem Dirigenten Wilson Hermanto gründete Daniel Müller-Schott das Vevey Spring Classic Festival, das 2026 in seine fünfte Ausgabe gehen wird. Regelmäßig wird er zu internationalen Musikfestivals eingeladen und tritt dort mit bekannten Musikerkollegen auf. Sein Repertoire reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken, darunter Konzerte, die eigens für ihn von Sir André Previn, Peter Ruzicka und George Alexander Albrecht komponiert wurden. Darüber hinaus engagiert er sich in der musikalischen Ausbildung, gibt Meisterkurse und beteiligt sich an der Initiative „Rhapsody in School“, um junge Musiker zu inspirieren. Müller-Schotts Diskografie umfasst über dreißig hochgelobte Aufnahmen. Die estnische Pianistin und Cembalistin Irina Zahharenkova ist regelmäßig in Europa und Asien zu erleben – sowohl in Klavier- als auch in Cembalo-Recitals. Der brasilianische Cellist Anderson Fiorelli lebt derzeit in München und verbindet eine rege internationale Konzerttätigkeit mit seiner Lehrtätigkeit. Er konzertiert regelmäßig mit renommierten Ensembles. Im Studium erwarb er zwei Masterabschlüsse an der Hochschule für Musik und Theater München: in historisch informierter Interpretationspraxis bei Kristin von der Goltz und in Kammermusik bei Wen Sinn Yan und Friedemann Berger.