Opus13 wurde 2014 gegründet und hat seinen Namen dem Streichquartett in a-Moll, Op. 13, von Felix Mendelssohn entlehnt – einem leidenschaftlichen Frühwerk und dem ersten Stück, das die Musiker gemeinsam gespielt haben. Das Quartett Opus13, bestehend aus zwei Norwegern (den Geigern Sonoko Miriam Welde und Edvard Erdal) und zwei Schweden (Albin Uusijärvi an der Bratsche und Daniel Thorell am Cello) hat für sein Erstlingsalbum neben Mendelssohn auch Griegs großartiges Quartett Nr. 1 aufgenommen. Für die Musiker war es wichtig, eine Verbindung zur elementaren Kraft dieser Musik und zur norwegischen Identität herzustellen, die Griegs Musik verkörpert. Dieses emotional geprägte Programm endet mit einer Transkription von „Solveigs Lied“ aus dem Theaterstück „Peer Gynt“, das 1867 von Henrik Ibsen geschrieben und von Edvard Grieg vertont wurde.