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Fortmann: Liederzyklen
 
Accademia Amiata / Amar Quartet / Brutsch, Tino / Hunt, Talvi / Jordan, Domitille / Prey, Florian / Richner, Nuria / Sosnowski, Malwina
Fortmann: Liederzyklen
 Erschienen am: 17.Jul.2026
 Komponist:  Fortmann, Thomas
 Label:  Metier
 Art. Nr.: MEX77214
 Kategorie:  Chor / Lied
 Format: CD
 EAN: 0809730721427
Der zeitgenössische Schweizer Komponist Thomas Fortmann stellt sein neues Album „Lieder Zyklen“ vor. Diese Werke, die Vertonungen von Gedichten und Texten von Autoren wie Hugo von Hofmannsthal, Christian Haller, Prolitheus Pfenninger und Fortmann selbst für Gesang und Klaviertrio umfassen, zeugen von dem vielseitigen und ungewöhnlichen Stil des Komponisten, der postmoderne Musik, serielle Techniken, Rock und Jazz miteinander verbindet. Der Schweizer Tenor Tino Brütsch und die Schweizer Sopranistin Nuria Richner treten gemeinsam mit dem Trio Accademia Amiata und einem Solistentrio bestehend aus Malwina Sosnowski (Violine), Donitille Jordan (Cello) und Talvi Hunt (Klavier) auf. Das Album enthält zudem Fortmanns Hommage an Robert Schuberts „Winterreise“, und sein Arrangement dieses ikonischen Liederzyklus für Bariton und Streichquartett wird von Florian Prey, dem Sohn des großen deutschen Baritons Hermann Prey, zusammen mit dem Amar Quartett kraftvoll interpretiert. Fortmanns Vertonung des faszinierenden Gedichts „Am Ende des Flurs, 4. Stock“ seines engen Freundes, des Schweizer Literaturpreisträgers Christian Haller, wird gefolgt von „Hofmannsthal Verse“. Diese Gedichte vertonte Fortmann in seinen 20ern als Rocksongs, denn sie bewegten ihn durch ihre sprachliche Kraft und ihre soziale und politische Aussagen. „Geschichten“ sind prägnante, kurze Lieder, die die Zeitachse einer Liebesbeziehung mit der der Menschheitsgeschichte und den Dimensionen des Kosmos verflechten. Die „Prolitheus Lieder“ basieren auf E-Mails des außergewöhnlichen bildenden Künstlers Prolitheus Pfenninger. Schubert war der Lieblingskomponist von Fortmanns Mutter, einer bekannten Sopranistin – sie sang ihm und seinen Schwestern oft seine Lieder vor, und die einfühlsamen Emotionen der Musik finden tiefen Widerhall. Die Hommage an Schuberts „Winterreise“, „Der Süsse Ton“, ist Fortmanns Vertonung einer Textcollage aus Joachim Ringelnatz, der in seiner Lyrik oft auf Schubert Bezug nahm, Textpassagen von Eduard von Bauernfeld über Schuberts Beerdigung und Auszügen aus Gedichten von Schubert selbst.
Im Fachhandel und hier erhältlich:

 

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