Armande de Polignac gehört zu den vielen Komponistinnen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts hervortraten. Dank ihrer Ausbildung bei Gabriel Fauré und Vincent d’Indy konnte sie ihr Leben der Musik auf höchstem professionellen Niveau widmen. Von den introspektiven frühen „Préludes“ über die üppigen, russisch angehauchten „Échappées“ bis hin zum bemerkenswerten klanglichen Realismus von „Cloches“ zeigen diese Aufnahmen Armande de Polignac als eine der größten französischen Komponistinnen ihrer Zeit. Der Pianist Bruno Belthoise ist Preisträger der Fondation R. Laurent-Vibert. Als Solist und Gründungsmitglied des Trio Pangea wurden ihm mehrere Werke von zeitgenössischen Komponisten gewidmet. Er wird regelmäßig zu Festivals in Frankreich und im Ausland eingeladen, und sein Repertoire reicht von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten. Er verfügt über eine beeindruckende Diskografie mit über 30 Alben. João Costa Ferreira ist Direktor des Maison du Portugal André de Gouveia an der Cité internationale universitaire de Paris. Der portugiesische Pianist und Forscher erwarb das renommierte Diplôme supérieur d’exécution der École normale de musique de Paris und einen Doktortitel in Musik und Musikwissenschaft der Sorbonne Université. Er ist in vielen Ländern Europas aufgetreten und seine Konzerte wurden häufig im Radio übertragen.