Mit „Tendresse et tragédie“ erkunden der Cellist Paul Marleyn und der Pianist Stéphane Lemelin die facettenreiche französische Musik der Belle Époque. Das Programm verbindet lyrische Klangsprache, dramatische Ausdruckskraft und klangliche Raffinesse.
Neben bekannten Werken von Gabriel Fauré widmet sich das Album auch selten gespielten Kompositionen von Rita Strohl und Fernand de la Tombelle, darunter die Ersteinspielung der „Variations en forme de chaconne“ und rückt reizvolles Repertoire der französischen Musiktradition in den Mittelpunkt.
Paul Marleyn und Stéphane Lemelin zählen zu den profilierten kanadischen Interpreten des französischen Repertoires und setzen sich seit vielen Jahren für dessen Pflege und Wiederentdeckung ein.