Martin Jones’ frühe Karriere verlief nach dem üblichen Muster mit Solokonzerten und Kammermusik. Er fand eine feste Anstellung als Pianist beim aufstrebenden Nash Ensemble, das 1964 gegründet worden war. 1968 gewann er den ersten Myra-Hess-Preis. Dies verhalf ihm zum Durchbruch auf der internationalen Bühne, mit einem Konzert in der Queen Elizabeth Hall in London und Brahms’ Klavierkonzert Nr. 2 in der Carnegie Hall in New York. Auf Anregung seiner damaligen Managerin Emmie Tillet kam Martin am 5. Juni 1972 ins Nimbus Studio und nahm eine Auswahl an Stücken verschiedener Komponisten auf, unter anderem fast alle Klavierwerke von Felix Mendelssohn. Es kam jedoch zu einer Verzögerung von einigen Jahren, bis 1977 die ersten Veröffentlichungen erschienen. Später entstand in der Zusammenarbeit des Künstlers mit der Plattenfirma eine umfangreiche Diskographie. Die hier vorliegenden Ferruccio-Busoni-Stücke nahm er 1980 auf.