„Ex Nihilo“ vereint eine vielfältige Palette von Musikstücken zu einem kontinuierlichen Fluss. György Ligetis „Musica Ricercata“ bildet das Rückgrat des Programms, verwoben mit Werken aus dem 20. Jahrhundert, die darauf reagieren, und dazu kommen neue komponierte Interludien des Pianisten Brecht Valckenaers. Zusammen zeichnen sie eine Linie der Erfindungskraft nach – sie erforschen, wie Komponisten ihre musikalische Sprache und das Klavier selbst ex nihilo, ‚aus dem Nichts’, neu erfinden.