Mit dem dritten Teil seiner Beethoven-Gesamteinspielung präsentiert das Doric String Quartet fünf Streichquartette aus allen Schaffensphasen des Komponisten. Das Programm spannt den Bogen vom frühen Quartett op. 18 Nr. 3 über das „Rasumowsky“-Quartett op. 59 Nr. 3 und das „Harfenquartett“ op. 74 bis zu den späten Quartetten op. 132 und op. 135 und zeichnet so Beethovens Entwicklung als Quartettkomponist nach.
Mit den Quartetten op. 132 und op. 135 stehen zwei der bedeutendsten Werke aus Beethovens Spätwerk im Zentrum des Albums. Gemeinsam mit dem frühen und den beiden mittleren Quartetten zeigen sie die außergewöhnliche stilistische Bandbreite eines Komponisten, dessen Streichquartette zu den bedeutendsten Werken der Kammermusikliteratur zählen.