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Alsop, Marin / Sao Paulo Symphony Orchestra - Sinfonie Nr. 4

Alsop, Marin / Sao Paulo Symphony Orchestra

Sinfonie Nr. 4

Prokofjews eindrucksvolle Vierte und sein letztes Ballett für Sergeij Djagilew „Der verlorene Sohn“ haben gemeinsame Wurzeln, sind jedoch in ihrem jeweiligen Charakter unverwechselbar. Die lebhaften Darstellungen der Moralgeschichte des Balletts enthalten sinnliche Versuchungen, trunkene Ausschweifungen, Räuberei und Gewissensbisse. Die 1947 entstandene Überarbeitung der Sinfonie Nr. 4, deren Orchestration durch das Hinzufügen von Piccolo-Klarinette, Klavier und Harfe erweitert und, bedient sich in recht umfangreichem Maße sowohl der Themen aus dem „Verlorenen Sohn“ als auch bis dato nicht verwendetem Material. Für ihre erste Aufnahme des vollständigen Prokofjew-Zyklus‘ mit dem Sao Paulo Symphony Orchestra (8.573029) wurde Marin Alsop, die erst kürzlich als erste Frau der Geschichte die „Last Nights of the Proms“ leitete, durchweg von der Kritik gelobt: Marin Alsop liefert auf ihrem Prokofjew-Erstling für Naxos eine äußerst überzeugende Darbietung (…). Höchstwertung! Kaufen! Bitte mehr davon!“ (The Listener) „Das ist typisch Marin Alsop. Jedes Solo einer Orchesterstimme darf atmen, darf leben, bekommt Zeit, sich ganz zu entfalten. (…) Das Săo Paulo Symphony Orchestra musiziert unter ihrer Leitung auf außerordentlich hohem Niveau.“ (HR2 kultur, Der CD-Tipp)

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